Potenzial nutzen. Versorgung sichern.

Am 8. März Ja zur Solar-Initiative!

Der Umbau des Energiesystems ist die wichtigste Klimaschutzmassnahme. Auf unseren Dächern liegt ein grosses Potential brach, um unseren Energiebedarf zu decken. Mit der Initiative für eine Solarpflicht auf Neu- und Bestandesbauten sichern wir die Versorgung und sorgen für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet.

Argumente

Die Schweiz ist stark abhängig von Energieimporten. Das macht uns verletzlich und ist teuer. Mit der Solarinitiative bauen wir die erneuerbaren Energien aus und erhöhen die regionale Stromproduktion. So stärken wir unsere Unabhängigkeit von importierten fossilen Energien aus dem Ausland und sorgen für eine lokale, stabile und langfristig planbare Energieversorgung. Wir sind nicht mehr erpressbar und können uns aus der Abhängigkeit von ausländischen fossilen Energien von Oligarchen und Autokraten lösen.

Das Potential, unseren Energiebedarf zu decken, ist auf unseren Dächern: Ein grosser Teil des kantonalen Strombedarfs kann künftig lokal produziert werden. Der Ausbau der Solarenergie belebt das Baselbieter Gewerbe und schafft hochwertige, zukunftsfähige Arbeitsplätze vor Ort.

Die Schweiz will bis 2050 netto keine Treibhausgase mehr ausstossen. Dafür muss auch der Kanton Baselland seinen Beitrag leisten. Fossile Brennstoffe wie Erdgas, Öl und Kohle sind die Haupttreiber der Erderwärmung. Mit der Solarinitiative setzen wir auf heimische, erneuerbare Energie, reduzieren CO₂-Emissionen und machen einen entscheidenden Schritt hin zur Energiewende. Die Förderung von erneuerbaren Energien ist die wichtigste Klimaschutzmassnahme. Das schützt unsere Lebensgrundlage – im Baselbiet und darüber hinaus.

Das will die Initiative:

Die Solar-Initiative sieht eine Solardachpflicht im Baselbiet vor. Für Neubauten gilt von Anfang an eine Solarpflicht. Industrie-, Gewerbe- und öffentliche Bauten sind bis 2035 nachzurüsten. Bestehende private Häuser sind dann nachzurüsten, wenn ohnehin grössere Umbauten durchgeführt werden und sie über geeignete und genügend grosse Dachflächen verfügen. Die Initiative sieht die Unterstützung mit öffentlichen Investitionen vor und erlaubt Ausnahmen von der Solarpflicht bei öffentlichen Interessen (z.B. Denkmalschutz) und in Härtefällen.

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