Nein zur Abhängigkeit von teurer Energie

Ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sagt klar Nein zur Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung». Mit der Initiative soll das Dekret zum Energiegesetz aufgehoben werden. Damit würden wichtige Fortschritte hin zu einer sicheren und unabhängigen Energieversorgung zunichtegemacht. An der heutigen Medienkonferenz legt das Bündnis dar, wie die Initiative zu mehr Abhängigkeit von teurer Energie und neuen Unsicherheiten fürs Gewerbe führt.

Am 14. Juni kommt die Initiative des Hauseigentümerverbands zur Abstimmung. Die Initianten wollen den Umbau der Wärmeversorgung im Baselbiet bremsen und an fossile Energien festhalten. Das ist in der heutigen Zeit keine gute Idee. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie fragil unsere Energieversorgung ist. Kriege, geopolitische Spannungen und blockierte Lieferketten führen zu Versorgungsengpässen und treiben die Preise für Öl und Gas in die Höhe. Mit der Initiative machen wir uns von diesen unsicheren und teuren Energien vom Ausland abhängig. Zudem schadet die Initiative dem Gewerbe, indem es Rechts- und Investitionsunsicherheiten schafft. Kurz: Die Initiative kommt dem Gewerbe, der Bevölkerung und dem Klima teuer zu stehen.
Weitere Informationen auf: www.teure-energie-nein.ch

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