Texte von Mitgliedern der SP Baselland

  • 31.01.2019 | Christian Stocker Arnet
    Was werden unsere Nachkommen sagen? Weiter
  • 25.01.2019 | Roland Chrétien
    Seit den 70er Jahren wächst der Zweifel, ob mehr Strassen und mehr Autoverkehr wirklich gut sind Weiter
  • 25.01.2019 | Linard Candreia
    Elf Baselbieter Gemeinden haben das faire Begehren lanciert, das 70% der Nettosozialhilfekosten auf alle Baselbieter Gemeinden verteilen soll. Weiter
  • 25.01.2019 | Martina Waldner
    Nur mit Vorurteilen und finanziellem Druck ist Sozialhilfebeziehenden nicht geholfen. Weiter
  • 24.01.2019 | Miriam Locher
    Geschenke an Grossgrundbesitzer und Investoren auf Kosten der Allgemeinheit sind verwerflich. Weiter
  • 24.01.2019 | Kathrin Schweizer
    Eine gute medizinische Versorgung zu tragbaren Kosten muss das Ziel der Gesundheitspolitik sein. Darum setze ich mich für die gemeinsame Gesundheitsregion und die gemeinsame Spitalgruppe ein. Weiter
  • 24.01.2019 | Jan Kirchmayr
    Bei Auf- und Umzonungen entsteht ein Planungsmehrwert. Das Grundstück des Besitzers erhält dadurch einen höheren Wert, ohne dass der Besitzer etwas dafür leistet. Gleichzeitig entstehen für die Gemeinden Planungs- und Infrastrukturkosten. Weiter
  • 24.01.2019 | Regula Meschberger
    Mit dem nun vorliegenden Staatsvertrag und den entsprechenden Gesetzen wird die demokratische Mitsprachemöglichkeit verbessert. Weiter
  • 24.01.2019 | Martin Rüegg
    Hundemarken, mehr oder weniger erhellende Diskussionen über Veloweg-Beleuchtung und ein guter Schritt Richtung mehr politischer Bildung. Weiter
  • 24.01.2019 | Christian Lischer
    Die Ausgleichsinitiative entspricht dem Solidairätsprinzip: JA dazu! ; Die Vorlage zur Mehrwertabgabe prellt die Gemeinden: NEIN dazu! Weiter
  • 22.01.2019 | Lars Mazzucchelli
    Umzonungen von Land kann zu einer massiven Wertsteigerung führen. Die Auswirkungen der Umzongung trägt jedoch die Allgemeinheit. Es wäre daher nur angebracht, wenn diese etwas von dem von ihr generierten Mehrwert, den sie dem Landbesitzer «geschenkt» hat, zurückbekäme. Weiter
  • 22.01.2019 | Thomas Noack
    Der vermeintliche Landratskompromiss bedeutet in Tat und Wahrheit, dass den Gemeinden mit dem Gesetz explizit verboten wird, bei Auf- und Umzonungen einen Planungsmehrwert zu erheben. Weiter
  • 22.01.2019 | Sandra Strüby-Schaub
    Gute Spitäler sind attraktiv, auch über die Kantonsgrenzen hinaus, was für die Lehre und Forschung und für den Pharma-Standort wichtig ist. Dies führt auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Weiter
  • 21.01.2019 | Caroline Rietschi
    Die Mehrwertabgabe-Vorlage widersetzt sich dem Verfassungsauftrag, den Gemeinden grösstmögliche Autonomie zu gewähren. Weiter
  • 17.01.2019 | Bruno Krähenbühl
    Viele sind der Meinung, die beiden kantonalen Spitäler würden durch die Fusion privatisiert und die Politik habe künftig nichts mehr zu sagen. Beides trifft nicht zu. Weiter